Art News

Art News Kunst Nachrichten

Nacktfotos zeigen In China Freiheiten

Die Kunst von Ren Hang aus Peking ist nicht einfach Provokation: Zu sehen ist, zwischen den Pixeln, ein Kampf um die künstlerische Freiheit, um die Freiheit, der sein zu dürfen, der man ist. Ohne Scham halten die Menschen, die der 28-Jährige fotografiert hat, ihre Genitalien ins Bild, sie spreizen die Beine, spucken.

Das sind die Bilder von Ren Hang – viel mehr als nur Provokation:

Fast immer ohne Mimik schneiden sie sich ihre Hose so auf, dass der Penis herausfällt, legen sich eine Tulpe so auf den Unterkörper, dass es aussieht, als würde sie der Vagina entwachsen. Ohne Lächeln und ohne Zweifel, regungslos ziehen sie sich aus und zeigen ihre Körper.


Dabei werden auch immer wieder Geschlechterrollen in Frage gestellt, nicht jeder ist hier traditionell Mann oder traditionell Frau. Ein Foto zeigt einen schmalen, weiblichen Körper – doch zwischen den Beinen lässt sich ein Penis erahnen.

Ren Hang fotografiert seit neun Jahren, seit jeher ist er der Fotografieszene bekannt als ein depressiver, scheuer und der Öffentlichkeit fernbleibender Künstler. Er gibt kaum Interviews – und wenn er doch mal mit einem Journalisten spricht, lautet seine Antwort auf fast alle Fragen: “Ich weiß es nicht – und es ist mir egal.”

Auf anderen Fotos balancieren die Menschen am Abgrund der Seele, sie tauchen tief unter in Badewannen, beißen sich aneinander fest, rauchen viel, lassen den Blick schweifen über die Dächer der Stadt.


Ren Hangs Fotos sind brutal direkt. Nicht, weil sie Körperstellen zeigen, die sonst von Kleidung bedeckt sind. Sondern, weil sie auf kompromisslose Weise die bestehende Ordnung stören. Sie wirken, als wolle der Künstler schreien: So sind wir halt, wir Menschen – verschieden, übermütig, immer in Versuchung! Und, übrigens: Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass wir verkehrt sind.

Art Basel in Hong Kong 2017

Our weekly edition from Art Basel in Hong Kong, including news, analysis, interviews and live reporting from the fair

Hong Kong’s ascendancy as an international art capital is undeniable, and we’ve got the high-profile fairs and events to prove it. Particularly since the launch of Art Basel Hong Kong in 2013, the city has welcomed more and more major art-world players to our shores, adding to an already vibrant local scene in which dozens of galleries exhibit the work of artists from near and far. If you’re keen to start planning your 2017 art adventures, look no further than our list of this year’s most anticipated art fairs.

When: 23–25 March 2017

Art Basel Hong Kong, the city’s biggest art fair, returns once again this March. Brace yourself for the busiest three days of the art world’s entire year, featuring hundreds of exhibitors, not to mention a similar number of cultural events around the city planned to coincide with Art Basel. Newly added to this year’s programme is the ‘Kabinett’ sector, which Art Basel Miami Beach veterans will be familiar with. Participating galleries will be each presenting a curated project in a dedicated area within their booth, which can feature thematic exhibitions, solo shows, and more. Tickets start at HK$180; buy them here.

Hong Kong Convention & Exhibition Centre, 1 Harbour Road, Wan Chai, Hong Kong; +852 3128 8288, artbasel.com

It seems a very brief run for such a mighty production effort. This coming week, some 242 galleries from 24 countries across the world will be shipping works of art and people thousands of miles, designing booths, chivvying their artists, organising, curating, sending volleys of tempting publicity to clients. Not to mention the investment that entails. Meanwhile the fair’s organisers will have worked all year to create the framework and apparatus for the galleries’ various activities: everything from lighting to talks programmes and triggering a giant publicity machine.

All for a few short days in these strange modern-day souks. The shorter hours are a great relief to most galleries. Most sales are made, fast and furious, in the first (preview) day or even the first few hours: after that, galleries are effectively putting on a free show for the public whose (substantial) admission moneys go to the fair’s organisers, not to the galleries themselves. Last year a record 70,000 of the general public thronged the Hong Kong convention centre to gaze at the riches on display.

Yes, it’s a fine showcase, but the price points are extremely high and sales in the later days are considerably more sparse, often non-existent. The big buyers have already flown off like migrating birds, while weary gallery staff wait out the last couple of days with aching legs and smile-muscles, doing little more than dust and guard the work.

Though the rewards are great, it’s a risky proposition for all but the very biggest names: not every gallery makes enough sales to cover the mighty costs of attending an event like Art Basel. But the influence of art fairs stretches far beyond their time span and location. While their opening hours get shorter, fairs are looking to extend their reach into their host cities, not only during the fair’s run but around the year.

CHINA8 – Zeitgenössische Kunst aus China an Rhein und Ruhr

CHINA 8 – Zeitgenössische Kunst aus China an Rhein und Ruhr
Acht Städte an Rhein und Ruhr, neun Museen, rund 120 Künstler – CHINA 8 ist die bislang größte museale Bestandsaufnahme zeitgenössischer chinesischer Kunst weltweit. Namhafte Künstler treffen dabei auf junge, hierzulande weitgehend unbekannte Protagonisten. Die neun Museen zeigen rund 500 Werke aus den Sparten Malerei, Skulptur, Fotografie, Tuschezeichnung, Kalligrafie, Installation und Objektkunst sowie Video und Sound. Jedes Museum präsentiert dabei entsprechend seiner Sammlungs-geschichte, den räumlichen Besonderheiten und der eigenen programmatischen Ausrichtung eine Sparte der zeitgenössischen chinesischen Kunst – lediglich das NRW-Forum Düsseldorf bildet das Entree zur Ausstellung und versammelt Werke mehrerer beteiligter Künstler. Im Zusammenspiel ergibt sich ein facettenreicher Ausschnitt der aktuellen Kunstlandschaft der Volksrepublik China. CHINA 8 versteht sich als Einladung, eine höchst spannende und aktive Kunstszene auf einer Entdeckungsreise durch die Metropole Ruhr zu erleben.
Pk_China-8-40-800x533
Essen/Düsseldorf. 14.000 Menschen haben an den ersten zehn Besuchstagen die CHINA 8-Ausstellungen an Rhein und Ruhr besucht. Die Erwartungen der Museumsdirektoren wurden deutlich übertroffen. „Dies ist ein hervorragendes Ergebnis für unsere Museen. Es zeigt, dass der gelungene Mix aus unterschiedlichen Ausdrucksformen chinesischer Kunst den Nerv des Publikums getroffen hat“, freute sich der Vorsitzende des kuratorischen Teams Prof. Walter Smerling. Dabei wurde viel nationales wie internationales Publikum angelockt. Besonders interessant: Bei Analysen der Zielgruppen fanden die Macher heraus, dass 38 Prozent der Interessenten unter 34 Jahre alt sind. Das Angebot lockt also überproportional viele junge Menschen an. Viele Besucher nutzen aktiv das Kombi-Ticket, das einen einheitlich ermäßigten Eintritt für alle neun Museen in acht Städten an Rhein und Ruhr garantiert. Ebenfalls ein großes Plus für flächendeckend gute Besucherzahlen: Der kostenlose Bus-Shuttle, der alle Museen regelmäßig miteinander verbindet. Der gute Start ermutigt zu mehr Kooperation unter den Museen im Ruhrgebiet. „CHINA 8 verbindet die Museumslandschaft an Rhein und Ruhr. Das Projekt beweist, wenn wir hier an einem Strang ziehen, dann finden wir auch international mehr Beachtung“, betonte Ferdinand Ullrich, Sprecher der Ruhrkunstmuseen und Museumsdirektor in Recklinghausen.
Pk_China-8-43-800x533

Veranstaltungsreihe zur Lage der Kunst in China

Neue Veranstaltungsreihe zur Lage der Kunst in China

Unter dem Titel „Das Bild hinter dem Bild – zur Lage der Kunst in China“ lädt die Universität der Künste Berlin Künstlerinnen, Künstler, Kulturschaffende und Intellektuelle aus der Volksrepublik China nach Berlin ein. In Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt eröffnet die UdK Berlin damit innerhalb eines Jahres eine Gesprächsreihe über die Gegenwartskunst in China, die die vielschichtigen Perspektiven der bewegten Kunstlandschaft dieses großen Landes vor Augen führt und sie in einen gesellschaftlichen Kontext setzt.

In Form von Gesprächen, Ringvorlesungen und Künstlerworkshops werden Protagonistinnen und Protagonisten der chinesischen Gegenwartskunst im Dialog mit internationalen Expertinnen und Experten Einblicke in die rasanten Entwicklungen der jüngsten Kunstgeschichte Chinas vermitteln und eine intensive Begegnung mit chinesischer Kunst ermöglichen. Die Diskussionen spiegeln das Spannungsfeld zwischen politischen und poetischen Strategien wider. Sie stellen Fragen nach der gesellschaftlichen Rolle der Künstler sowie den künstlerischen Visionen, die das Land bewegen. Im Blickwechsel zwischen hier und dort kreuzen sich die Perspektiven aus und auf die Kunst Chinas. Sie enthüllen ein unbekanntes und vielgestaltiges Bild – das Bild, das hinter dem Bild erscheint.

Seit Sommer 2006 kooperiert die UdK Berlin mit mit der China Academy of Art in Hangzhou in einem weiterbildenden Masterstudiengang Bildende Kunst und Gestaltung. Dieser bislang zumeist einseitige Wissenstransfer von Deutschland nach China soll nun einen Richtungswechsel erfahren. Die Berufung Ai Weiweis als Einstein- Gastprofessor an die UdK Berlin war dabei ein weiterer Schritt. Mit„Das Bild hinter dem Bild – zur Lage der Kunst in China“, initiiert vom Präsidenten der UdK Berlin Prof. Martin Rennert, erfährt diese Auseinandersetzung nun eine neue Dimension.

Die Veranstaltungsreihe wird kuratiert von den Künstlern und Chinaexperten Andreas Schmid und Bignia Wehrli. Zur Auftaktveranstaltung diskutieren der chinesische Künstler und Leiter der diesjährigen Shanghai Biennale Qiu Zhijie, der Leiter von Arthub Asia, Shanghai, Davide Quadrio und der Schriftsteller Tilman Spengler aus München. Es moderieren Andreas Schmid und Bignia Wehrli.

16. Januar 2015, 19 Uhr
Auftaktveranstaltung „Das Bild hinter dem Bild – zur Lage der Kunst in China“
politisch und poetisch – zum Spannungsverhältnis von Gegenwartskunst und Gesellschaft
Begrüßung: Prof. Martin Rennert, Präsident der UdK Berlin
mit
Qiu Zhijie, Künstler und Leiter der diesjährigen Shanghai Biennale, Peking
Davide Quadrio, Arthub Asia, Shanghai
Tilman Spengler, Schriftsteller, München
Moderation: Andreas Schmid and Bignia Wehrli, Künstler und Projektteam, Berlin

Jazz-Institut Berlin
Einsteinufer 43-53, Berlin-Charlottenburg
Veranstaltung in englischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung

Kontakt: Joachim Schwalbe, Tel: 030-3185-2726

17. Januar 2015, 19 Uhr
Monumente und Erinnerung
mit
Qiu Zhijie,Künstler und Leiter der diesjährigen Shanghai Biennale, Peking
Davide Quadrio, Arthub Asia, Shanghai

Der Künstler Qiu Zhijie gibt Einblick in sein reichhaltiges künstlerisches Schaffen. Im anschließenden Gespräch mit Davide Quadrio wird über Konzeption und Umsetzung der diesjährigen Shanghai Biennale 2014 diskutiert.

Theatersaal, Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, Berlin
www.hkw.de
Veranstaltung in chinesischer Sprache mit englischer Simultanübersetzung

30. Januar 2015, 17 Uhr
Die Bewegung ’85 und das Moderne Bewusstsein – Aufbruch der künstlerischen
Avantgarde in China in den 80er Jahren
mit
Andreas Schmid, Künstler, Berlin
Martina Köppel-Yang, Kunstwissenschaftlerin, Paris

Martina Köppel-Yang und Andreas Schmid stellen eine Insidersicht der chinesischen Avantgardebewegung, der ‘Bewegung ’85’ vor. Beide Referenten studierten in den 80er Jahren in zwei der lebendigsten Zentren dieser Bewegung, in Beijing und Hangzhou. Sie diskutieren den historischen Hintergrund, sowie die politischen und sozialen Bedingungen der chinesischen Avantgarde’, wobei die persönlichen Erfahrungen im China der Ära Deng Xiaopings ihrer Analyse grosse Anschaulichkeit verleihen.

UdK Berlin, Hardenbergstrasse 33, Raum 110

13. Februar 2015, 17 Uhr
Beschleunigung und Umbrüche in China – die Kunst der 90’er
mit
Marianne Brouwer, Kuratorin, Niederlande
Karen Smith, Kuratorin, Beijing/ Xian

Die Gegenwartskunst im China der 90er Jahre war besonders aufregend. Es war die Geburtsstunde des „Zynischen Realismus“ und des „Politischen Pop, jedoch auch einer in der Öffentlichkeit wenig präsenten ‚unsichtbaren’ Kunst, die sich in Künstlerzirkeln abspielte. Diese Kunst bildet das Rückgrat der konzeptionellen Kunstpraxis heute. Die beiden Zeitzeuginnen nehmen diese Entwicklungen genauso ins Auge wie die gesellschaftlichen Umbrüche und die ersten Schritte der jungen Kunst auf internationalem Parkett.

UdK Berlin, Hardenbergstrasse 33, Raum 110

17. April 2015, 19 Uhr
Öffentlicher Raum in China – Strategien der Einbeziehung
Podiumsdiskussion mit

Zheng Guogu, Künstler, Guangzhou
Xu Tan, Künstler, Guangzhou
Uwe Fleckner, Direktor des Warburg Instituts, Hamburg
Moderation: Biljana Ciric, Kuratorin, Shanghai

Biljana Ciric diskutiert mit ihren Gästen, den Künstlern Xu Tan und Zheng Guogu sowie dem Kunstgeschichtler und Philosophen Uwe Fleckner über das Verständnis von öffentlichem Raum in China. Dabei wird auch die Frage thematisiert, wie Künstler und Kuratoren durch ihre Arbeit Präsenz im öffentlichen Raum beanspruchen. Angesichts der sich wandelnden Beziehung zwischen Künstlern und Staat zeichnet die Diskussion die wechselnden Formen kritischer Auseinandersetzung und die Zusammenhänge für Kunst im öffentlichen Raum nach und untersucht den virtuellen Raum als wichtiges Forum öffentlicher Diskussion.

Jazz-Institut Berlin, Georg-Naumann-Saal, Einsteinufer 43-53, Berlin

18. April 2015, 17 Uhr
Kuratieren als Intervention – Ausstellungen machen in China
Talk mit
Biljana Ciric, Kuratorin, Shanghai
Liao Wenfeng, Künstler, Berlin/Shanghai

Zeitgenössische Kunst in China durchlief viele Veränderungen in dem letzten Jahrzehnt und es stellt sich die Frage, wie man als Künstler und Kurator in diesem Umfeld weiter arbeitet. Ciric stellt ihre Arbeit als unabhängige Kuratorin in China nach 2007 vor und untersucht die Relevanz von kuratorischer Praxis im lokalen Kontext, wo kuratorisches Arbeiten kaum existiert. Nach Cirics Präsentation von einigen Ausstellungen mit Bezug zu lokalen Kontexten wird sie mit dem Künstler Liao Wenfeng die Rolle von künstlerischer und kuratorischer Praxis als Katalysator für Veränderung diskutieren.

UdK Berlin, Raum 310, Hardenbergstraße 33, Berlin

15. Mai 2015, 17 Uhr
Tusche und Performance – die Ausdruckskraft der Linie in der chinesischen Kalligraphie
Talk mit
Lu Dadong, Künstler, Hangzhou

Die Kunst der Linie ist in China seit über 2000 Jahren sowohl der Schrift als auch der Malerei eigen und verbindet die beiden Kunstformen aufs engste miteinander. Die speziellen Eigenschaften des Pinsels und der Tusche waren für die Entwicklung der ideographischen chinesischen Schrift ausschlaggebend. Dabei ist das performative Moment des Schreibakts und die hinterlassene Spur eines ‚Jetztʻ zentral. Inwiefern lassen sich Verbindungen zwischen der traditionellen Kalligraphie und performativ orientierter Gegenwartskunst in China erkennen?

UdK Berlin, Raum 310, Hardenbergstraße 33, Berlin

02. Juni 2015, 19 Uhr
Zukunft im Umbau ‒ Soziale Netzwerke und Medienkunst in China
Podiumsdiskussion mit
Zhang Peili, Künstler, Hangzhou
Hito Steyerl, Künstlerin, Berlin
Isaac Mao, Blogger, Shanghai
Moderation: Li Zhenhua, Kurator, Zürich/Peking

Gibt es eine „Gegenwartskunst in China“ oder eine „gegenwärtige chinesische Kunst“? Diese Kontroverse wird in Kunstkreisen innerhalb Chinas heftig diskutiert. Ist neue Medienkunst durch eine Konvention des Stils oder der Form geprägt? Wieso erfuhr Medienkunst in China als erste experimentelle Kunstform staatliche Förderung? Ausgehend von den Anfängen der Videokunst in den 90er Jahren bis hin zum jetzigen Zeitalter der Sozialen Netzwerke folgt die Diskussion der Frage, welche neuen Zukunftsbilder die neuen Medien hervorrufen und inwiefern sie unser Zeit- und Geschichtsbewusst sein verändern.

Haus der Kulturen der Welt, Theatersaal, John-Foster-Dulles-Allee 10, Berlin

05. Juni 2015, 17 Uhr
Kurator am Wendepunkt
Talk mit
Li Zhenhua, Kurator, Zürich/Peking

Die Strukturen der Kunstlandschaft Chinas haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten rapide verändert. Das betrifft die Galerien wie auch die Off Spaces, die Rolle der Kuratoren und der Sammler aus dem Aus- und Inland, den Boom der in den letzten fünf Jahren neu entstandenen und entstehenden Museen und die Kunstbiennalen. Was sind die Konsequenzen dieser Entwicklungen und wie wirken sie sich auf die Arbeitsweise der Künstler und Kuratoren aus? Li Zhenhua, der seit den 90er Jahren aktiv in der Kunstszene Chinas involviert ist, reflektiert seine Arbeit als Kurator.

UdK Berlin, Raum 310, Hardenbergstraße 33, Berlin

Reporter & Editor: Ling TAO

Hong Kong ganz großARTig Art Basel

Im Monat März kommen Hong Kongs Kunstliebhaber voll auf ihre Kosten. Hier ein Überblick der anstehenden Veranstaltungen:

Art Basel
Die Art Basel gilt als eine der wichtigsten Kunstmessen für zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, die jährlich in Basel (seit 1968), Miami Beach (seit 2002) und seit 2013 auch in Hong Kong stattfindet. Die Ausstellung ist ein Magnet für ein internationales Publikum von Künstlern, Galeristen, Sammlern, Händlern, Museumsdirektoren und Kuratoren sowie Kunstinteressierten. Letztes Jahr kamen 65.000 Besucher.

Hochkarätige Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Installationen, Fotografien, Videos und Editionen von mehr als 3.000 Künstlern aus Asien und dem Rest der Welt werden zu sehen sein. Etwa die Hälfte davon stammt aus dem asiatischen und asiatisch-pazifischen Raum, was verdeutlicht, dass mit der Art Basel Hong Kong insbesondere für regionale Künstler und die asiatische Kunstgeschichte eine Plattform geschaffen wurde. Die Ausstellung ist in die sechs verschiedenen Bereiche „Galerien, Einblicke, Entdeckungen, Begegnungen, Film und Magazin“ unterteilt. art basel HK

Art Basel Hong Kong für Anfänger

Der letztjährige Art Basel Hongkong zog mehr als 60.000 Besucher.

Art Basel Hongkong

Art Basel Hongkong


Es ist die Zeit des Jahres wieder, wenn der frenetischen Geschwätz der Kunst ist überall. Es gibt keinen Weg, um die Summen der Art Basel Hongkong entgehen, wenn auch mit so vielen Kunst-Events im Mai kann es schwierig sein zu verfolgen, wie diese Mammut Veranstaltung unterscheidet sich von den anderen.

Für diejenigen, die eine Auffrischung am meisten erwarteten Kunstereignis des Jahres in Hongkong müssen, haben wir sieben Dinge, die Sie brauchen, um über die Art Basel Hongkong wissen, auf der das Gespräch einzubeziehen in bekam.

Basil oder Basel? Tomate, tomahtoe. Gibt es einen Unterschied? In diesem Fall ist nur Schrott die herby Weise auszusprechen Dinge und sagen “baa-sel” mit einem langen “a”. (Tipp: Basel ist die Schweizer Stadt, in der das Festival begonnen.)

Was ist in der Art Basel? Art Basel ist in Asien der größte zeitgenössische Kunst zeigen. In diesem Jahr werden es schätzungsweise 245 Galerien aus 39 Ländern und Regionen sein. Jede Galerie wird eine Vielzahl von modernen und zeitgenössischen Gemälden, Skulpturen und Fotografie zu präsentieren.

Wann findet sie statt Die Veranstaltung offiziell läuft vom 15-18 Mai 2014, obwohl es viele gleichzeitige, vor und nach Veranstaltungen. Am Freitag, dem 16. Mai sind die Öffnungszeiten von 12-9pm erweitert, so dass die Besucher die Möglichkeit haben, die Show nach der Arbeit zu besuchen. Andernfalls wird die Show von 12-7pm, außer sonntags, wenn es um 05.00 Uhr geschlossen.

Art Basel Hong Kong für Anfänger: 7 Dinge zu wissen

18. Mai – Die diesjährige Veranstaltung findet vom 15. zu nehmen.

Wo wird es stattfinden? Art Basel Hongkong wird auf der Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) in Wan Chai statt. Auf einer breiteren Ebene, ist Hongkong eine der drei Städte an der Art Basel veranstalten, mit den beiden anderen Städten als Basel und Miami Beach.

Siehe auch: Carsten Nicolai leuchtet sie auf der Art Basel 2014

Gibt es noch andere verwandte Ereignisse, die keine Teilnahme an der Kunstmesse selbst? Das Tolle an der Art Basel ist, dass es ist nicht nur für diejenigen, die in der Kunst zu spezialisieren. Aktivitäten darauf, in diesem Jahr aussehen gehören der Art Basel Conversations Programm, das ein Line-Up der internationalen Museumsdirektoren und Kuratoren in Podiumsdiskussionen Adressierung alles kulturellen kennzeichnet.

Die Gespräche Programm 2014 ist für die Öffentlichkeit zugänglich und wird am HKCEC statt. Für Film-Enthusiasten, gibt es einen Sektor zu Filmen gewidmet, die am agnès b abgeschirmt wird. CINEMA an der Hong Kong Arts Centre. Andere übereinstimmenden Veranstaltungen, Vorträge und Installationen, die während der Art Basel auftreten, werden in der ganzen Stadt verstreut. Für Lebensmittel in Verbindung stehende Ereignisse oder brainy Chats, besuchen Sie die Objekte auf der offiziellen Website.

Art Basel Hong Kong für Anfänger: 7 Dinge zu wissen

Im vergangenen Jahr vorgestellten eine Vielzahl von interaktiven Programmen; 2014 werden Sie nicht enttäuschen.

Ich erinnere mich an so etwas wie Kunst HK. Ist das zugehörige? Ja, das war in Hong Kong International Art Fair der Vorläufer der Art Basel, Art HK läuft von 2008 bis 2013 im letzten Jahr ersetzt Art Basel Art HK, aufbauend auf deren Grundlagen. Dies ist die zweite Ausgabe der Art Basel in Hongkong.

Wie wäre es Tickets? Sie können Tickets an der Abendkasse, ohne Voranmeldung zu erwerben. Tickets können in fortgeschrittenen durch www.hkticketing.com erworben werden. Im Durchschnitt sind die Preise wie aufgeführt: Wochentag Ticket HK $ 250, Wochenend-Tageskarte HK $ 300, vier Tageskarten HK $ 750, Konzession Preisen.

Art Basel, Hong Kong Convention and Exhibition Centre, 1 Expo Drive, Wanchai, Hongkong, www.artbasel.com